Aktueller Stand – Sommer 2016

Liebe Freunde und Unterstützer des Vereins Generationenpark Pfungstadt e.V.,

wir melden uns heute mit Neuigkeiten, die leider lange auf sich warten ließen.
Kaum jemandem, der das Grundstück des zukünftigen Generationenparks in den letzten Monaten gesehen hat, ist es entgangen, dass es nicht so zügig wie gewünscht voran ging. Auf dem Grundstück wuchterte das Gras kniehoch, es wirkt ungenutzt und verwildert. Übrigens ein Grund mehr für unseren Verein, sich zu engagieren.

Vor kurzem aber folgten wir der Einladung in den Magistrat der Stadt Pfungstadt und durften dort noch einmal persönlich unser erarbeitetes Konzept mit einer Präsentation vorstellen und standen für Fragen des Magistrats zur Verfügung. Danach wurde vom Magistrat über das weitere Vorgehen abgestimmt.
Nach einer Beratung bekamen wir nun die freudige Nachricht, dass wir mit unserem Konzept und durch unser Engagement überzeugen konnten. Es wurde sich von Seiten des Magistrats für eine Pachtvereinbarung sowie für eine einmalige finanzielle Unterstützung für den Verein ausgesprochen.
Wir freuen uns sehr über das entgegengebrachte Vertrauen der Stadt!

Dennoch gibt es noch einige Hürden zu überwinden, wie beispielsweise das weitere Vorgehen bzgl. des noch immer gesperrten Rutschenhügels. Zwischenzeitlich wurde uns nämlich vom TÜV mitgeteilt, dass die von uns geplanten Sanierungsmaßnahmen leider doch nicht dazu führen würden, dass die Rutschen reaktiviert werden könnten. Da die Rutschen derart in die Jahre gekommen sind, entsprechen sie auch nach Beseitigung der aktuellen Gefährdungslage nicht mehr den aktuellen Normen und könnten nicht mehr frei gegeben werden.
Zusätzlich kamen nach der Prüfung zur Reaktivierung Bedenken bzgl. des Materials des Hügels auf. Da dieser Hügel im Zuge der Bauarbeiten des umliegenden Wohngebietes geschaffen wurde, ist nicht auszuschließen, dass evtl. bedenkliche Stoffe darin schlummern. Deshalb wurde uns nahe gelegt, diesen Hügel abzutragen. Ein solcher „Kraftakt“ muss jedoch detailliert geplant, gut organisiert und v.a. finanziert werden.

Ein weiterer Punkt ist die Frage einer Umzäunung des Geländes. Der Verein spricht sich aufgrund der aktuellen heftigen Verschmutzung (z.B. durch Müll, Hundekot bis hin zu Glasscherben im Kindersandkasten) dafür aus, das Gelände zu umzäunen. Immerhin möchten wir ein sauberes, gepflegtes Gelände erreichen. Diesbezüglich wurden uns gegenüber Zweifel geäußert, dass ein Zaun den den Eindruck erwecken könnte, dass nicht jeder Bürger willkommen sei. Natürlich möchten wir eine solche Assoziation auf jeden Fall ausschließen, da unser Grundgedanke ist, für alle Bürger ein attraktives Gelände zu schaffen.

Diese noch offenen Punkte werden wir nun in einem weiteren, persönlichen Gespräch Anfang September mit der Stadt besprechen und nach Möglichkeiten suchen, die Lösungen so angenehm wie möglich für alle zu gestalten.

Herzliche Grüße vom Vorstandsteam des Vereins,
Silke Klingelhöfer Esther Koch Florian Burg

Ein Gedanke zu „Aktueller Stand – Sommer 2016

  • Bei Familien mit kl. KIndern könnt ihr bestimmt mit dem Zaun punkten, denn dann laufen unsere lieben Kleinen nicht so schnell weg; -)

    Herzlichen Glückwunsch zum Etappensieg

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